Biogena Curabalance Supplements
Biogena Medizin
 
 




 

Ausbildung Orthomolekularmedizin

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Biogena - Orthomolekulare Präparate mit höchster Bioverfügbarkeit
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Orthomolekulare Medizin
Der Einsatz orthomolekularer Substanzen in einem
indikationsbezogenen, wirkstoffoptimierten Behandlungskonzept


Die Orthomolekulare Medizin ist ein noch junger Zweig der Komplementärmedizin. Von den Anfängen hoher Vitamin C Dosierungen vor 30 Jahren durch den Begründer Linus Pauling, einem amerikanischen Biochemiker und zweifachen Nobelpreisträger, hat sich die Orthomolekulare Medizin zu einer breit gefächerten, ernstzunehmenden und wirkungsvollen Behandlungsform entwickelt. Beginnend mit der Substitution von Vitaminen und Mineralstoffen und ihrem Einsatz in hohen Konzentrationen wird heute zusätzlich das breite Spektrum der Mikronährstoffe mengenoptimiert und nach synergistischen Gesichtspunkten zum präventiven, therapeutischen und begleitend therapeutischen Einsatz genutzt.

Neben den Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen und den verschiedenen essentiellen Fett- und Aminosäuren zählen die sekundären Pflanzenstoffe mit den Polyphenolen, Phytohormonen oder Carotinoiden heute ebenso zu den orthomolekularen Substanzen wie die vielen körpereigenen Substanzen, zu denen beispielsweise das Coenzym Q10 oder die alpha- Liponsäure gehören.

Verstärktes Augenmerk auf biochemische Verbindungen

Dass dies noch lange nicht das Ende der Entwicklung ist, belegen die neuen Erkenntnisse in der orthomolekularen Forschung. Sie legt nun das Augenmerk verstärkt auf die biochemischen Verbindungen, in denen ein Mikronährstoff angeboten wird und erkennt mehr und mehr die eigenständige therapeutische Bedeutung verschiedener chemischer Formen eines Vitamins, wie beispielsweise die Ergebnisse zur Wirkung von Tocopherolen und Tocotrienolen zeigen.

Auch das synergistische Aktionsverhalten der Mikronährstoffe im Stoffwechsel ist ein wichtiges Thema. Nur in einer indikationsorientierten Kombination und in einer daraufhin angepassten Optimaldosierung entfalten orthomolekulare Substanzen ihr volles therapeutisches Potential. Zu diesem Bereich zählt auch die Erhöhung der Bioverfügbarkeit der einzelnen Stoffe. Neue technologische Möglichkeiten wie die Flüssigverkapselung sind, neben der Kombination sich fördernder Substanzen und der Auswahl optimaler biochemischer Verbindungen, ein richtungsweisender Schritt zur Verbesserung der Absorptionsraten.

Die Orthomolekulare Therapie bzw. die Orthomolekulare Medizin ist ein integraler Bestandteil einer ganzheitlich orientierten medizinischen Behandlung. Sie steht nicht im Widerspruch zur Schulmedizin und kann eine notwendige konventionelle Therapie nicht ersetzen.

Ihr Ziel ist der präventive Einsatz bei Risikopatienten sowie der begleitend therapeutische Einsatz bei Erkrankungen um das Behandlungsziel schneller, effizienter und nebenwirkungsfreier zu erreichen. Im Unterschied zu einer symptomorientierten Behandlungsweise setzt die orthomolekulare Therapie verstärkt bei den Ursachen einer Erkrankung an und stärkt die körpereigenen Heilungs- und Reparaturmechanismen.

Körpereigene, vertraute Substanzen

Da orthomolekulare Wirkstoffe keine körperfremden Xenobiotika sind, sondern dem Körper eigene und vertraute Substanzen, zeichnen sie sich durch eine sehr gute Verträglichkeit aus.

Immer stärker tritt auch der präventive Aspekt einer optimalen Mikronährstoffzufuhr im Rahmen einer verantwortlichen medizinischen Betreuung in den Vordergrund, zumal sich die gesundheitlichen Folgen eines Nährstoffmangels erst über einen langen Zeitraum entwickeln. Die epidemiologische Bedeutung der ernährungsmitbedingten Erkrankungen lässt sich durch die einzelnen Mortalitätsraten ebenso belegen wie durch die Anzahl der Lebensjahre, die in Gesundheit verbracht werden können (Health Adjusted Life Expectancy).

Erfolg in langjährigen Studien belegt

Die Erfolge einer optimal dosierten, orthomolekularen Langzeitintervention in der Prävention werden durch die positiven Resultate zahlreicher internationaler und über Jahrzehnte angelegter Kohortenstudien belegt.

Mit dem Biogena-Sortiment steht dem Therapeuten ein in allen Bereichen führendes orthomolekulares Behandlungskonzept zur Verfügung, das auf den neuesten Erkenntnissen der Medizin, Ernährungswissenschaft, Biochemie und vieler Tausender Praxiserfahrungen beruht.

Für die Biogena Präparate werden nur qualitätsgeprüfte, hochwertige Rohstoffe verwendet, die in Österreich in Iso- zertifizierten Herstellungsverfahren gefertigt werden.


Die vorliegenden wissenschaftlichen Beschreibungen der einzelnen Präparate dienen dem Therapeuten zur Information und als Richtlinie. Ihr Einsatz im Rahmen einer individuellen Behandlung, die Dosierung, der Anwendungszeitpunkt und die Verwendungsdauer sowie die Kombination mit geeigneten oder notwendigen Komplementärprodukten muss immer die diskretionäre Entscheidung und Verantwortung des behandelnden Therapeuten bleiben.

Die ersten Schritte von vielen weiteren sind getan. Damit immer mehr Menschen von den Vorteilen orthomolekularer Substanzen profitieren werden.



 
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